Musik & Shows

Wir wollten nicht einfach ein Label gründen und Platten verkaufen. Wir wollten eine Plattform schaffen mit der wir Bands und Künstler unterstützen können. Ein Netzwerk in dem sich die Bands gegenseitig supporten und eine eigene Dynamik entsteht. Was wir überhaupt nicht wollen ist Künstlern in ihre Arbeit zu quatschen.

Wir verstehen uns viel mehr als Netzwerk, Vermittler, Berater und schützende Hand. Dabei unterstützen wir Bands mit Grafik-Arbeiten, Abwicklung von Veröffentlichung, Konzeptioneller Beratung, Öffentlichkeitsarbeit und natürlich auch in Form von Platten und Merch.

Bands & Artists

Giant Hedgehog

Giant Hedgehog

Giant Hedgehog sind eine 2009 gegründete Progressive-Rockband aus Münster. Mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Saxophon und den zwei Blockflöten durchstreifen Sie mal still, mal laut, mal lieblich , mal wahnsinnig Genres wie Jazz, Metal oder Post Rock – inspiriert von Bands wie Kayo Dot, King Crimson oder Van der Graaf Generator. Dabei entwickeln die vier Musiker hypnotisch-sphärische Parts mit jazzigen Harmonien, die sie nur allzu gerne metallisch-wüst mit allerlei Sekund-Reibungen, Tritonus-Eskapaden und verminderten Nonen zu Klump hauen, um aus den übrig gebliebenen Fragmenten wieder etwas Neues zusammen zu fügen. Da man sich die Zeit nimmt, Themen zu entwickeln und spielerisch zu variieren, knacken ihre Songs gerne mal die 15-Minutenmarke.

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Randall Flaggs

Der Sound ist zerrig und dreckig, Stimme und Stimmung sind rau und finster. Textlich sind Randall Flaggs mal niedergeschlagen, mal selbstironisch, aber stets zornig. „Und in all dieser Schwermütigkeit, dem permanent anhaltenden Sick and tired-Feeling, ist da noch ein Funke Hoffnung, die Selbstaufgabe nicht zum einzig isolierten Gefühl reifen zu lassen […]“ schreibt das Underdog Fanzine und in der Tat, für die vier Köpfe aus Münster gilt: surrender is not an option. A Call To Arms erzählt von sinnentleerten, durchzechten Nächten, Liebe und Verlust, Selbsttäuschung und Gewalt und nicht zuletzt von einem Kampf gegen eine erstarkende Rechte, Entmenschlichung und eine Festung Europa.


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Whalehunter

Whalehunter

Whalehunter… Musik so merkwürdig fesselnd wie ein Autounfall im Abendrot. Noisig-Punkiges Hardcore-Geschrebbel, das sich nicht scheut auch Frauen und Kinder als Geisel zu nehmen. „Ihr klingt wie ’ne Mischung aus Britney Spears und mindestens drei Grindcore Bands, von denen ich noch nie gehört habe“ – was auf den ersten Blick vage klingt, entpuppt sich als überraschend zutreffend, sobald man den Mut zusammen nimmt und sich tatsächlich traut einmal die berüchtigten Whalehunter zu hören. Auch wenn der erfahrenere Musiknazi die einzelnen Versatzstücke aus Noiserock, Hardcore, Glam Metal usw natürlich herauspicken kann, wird auch er dem Rezept seine Originalität nicht absprechen. Kein Wunder, dass sie in der High Society der letzte Schrei sind.
 
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RISS

RISS

Krach und Katharis reichen sich die Hand. Dadaistischer Sprengstoff zerfetzt die Grenzen des Punk. Zu schlecht für Jazz, zu ungeduldig für Prog. Unser Werk? Ein rohes Manifest, ein Geschoss mit der Wucht des Impulses dem es entspringt.

Riss sind zwei Künstler die 2015 den Reset-Knopf drückten und sich konzeptionell neu formierten. Ein Jahr später folgte das Debüt in Form einer 7″ EP mit ihren ersten beiden Episoden. Rot & Blau.

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